Interview mit Juliane Blome, Schulleiterin der Carl-Bolle-Grundschule

Interview mit Juliane Blome, Schulleiterin der Carl-Bolle-Grundschule

"Seit ich hier bin, wurde ich oft gefragt: „Wie ist es denn an der Bolle?“ Und ich konnte immer sagen: großartig!"

Text: Katya Romanova, Bilder: C. Kremers, J. Blome

Die Carl-Bolle-Grundschule hat in den vergangenen Jahren einen umfassenden Entwicklungsprozess durchlaufen. Im Rahmen des Projekts “Profilumsetzung an der Carl-Bolle-Grundschule” (2022-2025) aus dem Projektfonds des Programms “Sozialer Zusammenhalt” wurde die Schule dabei unterstützt, gemäß dem neuen Schulprofil in der Schule ein hochwertiges Bildungsprogramm zu entwickeln. Dazu gehören ein flexibel gebundener Ganztagsbetrieb, die Stärkung des naturwissenschaftlichen und sportlichen Profils sowie die Einrichtung von Lernbüros. Wie gelingt es, solche Veränderungen im Schulalltag umzusetzen? Welche Herausforderungen bringt ein solcher Prozess mit sich und welche Erfolge sind bereits sichtbar? Darüber sprechen wir im Interview mit Juliane Blome, der Schulleiterin seit 2025. 

 

Was verbindet Sie mit Moabit? 

Moabit ist für mich Kiezkultur. Ich habe an der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in der Siemensstraße den Grundschulbereich geleitet und bin dadurch stark mit dem Viertel verbunden.

Die Sozialstruktur ist breit gestreut und die Herkunft der Kinder vielfältig – von bildungsnah bis bildungsfern, multilingual und bunt. Diese Mischung ist spannend, weil hier wirklich etwas bewegt werden kann: Kinder fördern und fordern und sie auf ihrem Lebensweg begleiten.

Auch privat bedeutet mir der Kiez viel. Mit meinen Kindern und Schülerinnen und Schülern habe ich Moabit über Hinterhöfe, den Güterbahnhof und seine Gedenkorte für die Opfer der Deportationen der NS-Zeit erkundet. Man kann handfest und unmittelbar begreifen, was hier passiert ist. Da ich ursprünglich u.a. Geschichte studiert habe, ist dieser Ort für mich auch ein Stück erlebbare Geschichte.

Und was passierte zwischen dem Geschichtsstudium und der Schulleitung? Wie kamen Sie dazu?

Ich habe Lehramt für Mathematik und Geschichte studiert und bin dafür nach Berlin gekommen. Im Referendariat war ich in Charlottenburg und habe danach entschieden, noch einmal richtig in den Kiez zu gehen. Ich habe mich an einer Gemeinschaftsschule beworben und zunächst in der Mittelstufe, in Klasse 7 bis 10, unterrichtet und die Jahrgangsleitung gemeinsam mit einer Kollegin übernommen.

Um die beiden Standorte besser zu verbinden, bin ich an die Grundstufe gegangen und habe dort entdeckt, dass 1 bis 6 mein Steckenpferd sind, weil sich bei den jüngeren Schülerinnen und Schülern noch sehr viel entwickeln kann. In der Funktion der Leitung der Grundstufe ist es möglich, die Schülerinnen und Schülern zu begleiten und die notwendigen schulischen Voraussetzungen zu gestalten. Zu Beginn dieses Schuljahres bin ich an die Carl-Bolle-Grundschule gewechselt und leite und gestalte sie jetzt als Schulleitung mit meinem Team zusammen.

Wie könnte ich mir Ihren Alltag vorstellen?

Als ich hier an die Schule gekommen bin, habe ich das Kollegium gefragt, was sie sich von mir wünschen. Drei Dinge wurden genannt: Kommunikation, Erreichbarkeit und Transparenz mit Struktur. Als eher mathematisch-logischer Mensch habe ich gesagt: Struktur kann ich schnell und einfach anbieten und etablieren. Ebenso ist meine Arbeit geprägt durch den gemeinsamen kommunikativen Austausch über Prozesse und die Einbindung und Vernetzung aller Beteiligten im Schulalltag. Und meine Tür steht offen für Fragen, Gespräche, den täglichen Austausch und Feedback.

Ich habe u.a. eine erweiterte Schulleitung für das Alltagsgeschäft, eine Steuergruppe für die Schulentwicklung und Jahrgangsleitungen (Jahrgangsstufen 1–3 und 4–6) eingerichtet, damit es ein Sprachrohr zwischen dem Kollegium und der Schulleitung gibt. Zusammen mit meinem Konrektor Christoph Kremers und den Kolleginnen und Kollegen entwickeln wir die Schule im Team. Das ist mir sehr wichtig!

Zum Alltag gehören auch regelmäßige Treffen mit dem Verwaltungsteam, der Ganztagskoordination, dem Hausmeister, der erweiterten Schulleitung und der Steuergruppe, dem Kollegium und der GEV und wöchentliche Gespräche mit der Schulsozialarbeit, um gemeinsam zu schauen, was die Kinder brauchen und wie wir sie bestmöglich beim Lernen unterstützen können.

Am ersten Tag bin ich in alle Klassen gegangen, um mich den Kindern vorzustellen, damit sie wissen, wer ich bin und dass sie auf mich zukommen können. 

Ich war unten und habe jemanden gefragt, wo ich Sie finde. Man sagte mir: im ersten Stock, dort, wo die Tür offen ist. Ich fand es beeindruckend, dass so ein direkter Kontakt einfach möglich ist. 

Meine Tür ist fast immer offen. Ein Rad an der Tür zeigt, ob ich im Gespräch, kurz unterwegs oder erreichbar bin. Mir ist wichtig, offen für Ideen und Visionen zu sein und diese regelmäßig mit dem Kollegium zu besprechen. Die offene Tür, die Ansprechbarkeit und die Transparenz in der Erreichbarkeit fördern die Zusammenarbeit und den Austausch im Team.

Wer sind vor allem die Schülerinnen und Schüler, die hier an der Carl-Bolle-Schule lernen?

Sie sind bunt gemischt, genau wie der Kiez. Wir haben eine großartige Elternschaft, die sehr engagiert ist und von Anfang an offen auf mich zugegangen ist. Gemeinsam haben wir Projekte umgesetzt, um den Kiez in unserer Schule widerzuspiegeln und zu zeigen, dass wir bunt, multikulturell und vielsprachig sind. Unsere Schülerinnen und Schüler machen tolle Fortschritte und wir begleiten den Übergang an die gewählte Oberschule, an der sie ihre schulische Laufbahn erfolgreich fortsetzen.

Wie können Sie die Carl-Bolle-Schule kurz beschreiben, wenn man vorher nichts darüber weiß?
Wir sind eine gebundene Ganztagsschule von 8 bis 16 Uhr. Wer Bedarf hat, kann vorher oder nachher das Betreuungsangebot von 6 bis 18 Uhr nutzen. Der Unterricht selbst findet von 8 bis 14:30 Uhr statt und wechselt zwischen Fachunterricht, ergänzenden Angeboten, Pausen und Bewegungszeiten.

Ab 14:30 Uhr beginnt unser Flex-Ganztag: Statt traditioneller AGs können die Kinder aus verschiedenen Modulen wählen, zum Beispiel den Lese-Club, Yoga, Fußball, Theater, Sprachen, Kleine Forscher, Schlauköpfe, Coding und Robotik, Kickboxen, Matheförderung oder andere kreative Angebote. Die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler ist freiwillig, dennoch nehmen bis zu 89 Prozent eines Jahrgangs daran teil.

Was uns außerdem auszeichnet: Wir haben eine zusätzliche vierte Sportstunde, um dem Bewegungsbedarf der Kinder gerecht zu werden.

Wodurch entstand der Bedarf nach Profilierung der Schule?

Im Prinzip durch die Nichtsichtbarkeit im Kiez. Im Austausch mit den Eltern entstand deshalb der Wunsch, stärker zu zeigen, was hier eigentlich alles Tolles passiert. Unser engagiertes Team arbeitet eng mit Eltern und Kindern zusammen und erzielt viele Erfolge, nur wurde das lange Zeit nicht nach außen getragen.

Seit ich hier bin, wurde ich oft gefragt: „Wie ist es denn an der Bolle?“ Und ich konnte immer sagen: großartig! Auch Besucher und Besucherinnen, die wir eingeladen haben, waren begeistert vom Gebäude, vom multiprofessionellen Team, dem Lernort, den Lernangeboten und von der Stimmung.

Wie ist die Idee des FlexGanztags entstanden und wie hat sie sich entwickelt?

Die Einführung ist vor meiner Zeit erfolgt. Um unsere Kinder umfassend zu fördern, hat sich ein fester Ganztag bis 16 Uhr als zu starr erwiesen. Deshalb wurde ein flexibles System mit Modulen etabliert, sodass sich jedes Kind nach eigenem Interesse in die Module einwählen kann. Als gebundene Ganztagsschule wechseln sich bei uns Unterricht und Freizeitangebote ab, im Sinne einer Rhythmisierung.

Die Module des FlexGanztages werden sehr gut angenommen. Besonders gefragt sind sportliche Angebote wie Fußball, Schwimmen oder Kickboxen, die Kids wollen sich bewegen. Gleichzeitig können die Kinder auch andere Interessen vertiefen oder Neues ausprobieren.

Das Angebot entwickeln wir regelmäßig gemeinsam mit dem Ganztagsteam vom Frechen Spatz und von Open Doors Tuition und in Rücksprache mit den Kindern weiter, damit es ihren Interessen und Bedürfnissen entspricht.

Gab es immer das sportbetonte Profil? 

Das sportbetonte Profil entstand, weil bei den Kindern Defizite in Bewegung und Koordination auffielen. Diese wurden verstärkt durch die Schließzeiten der Corona-Pandemie, waren aber auch schon vorher vorhanden, da nicht wenige Kinder sich zu Hause weniger bewegen und kaum noch auf Spielplätze gehen. Diese Defizite zeigen sich auch im Unterricht, z. B. durch Zappeln und eine kurze Aufmerksamkeitsspanne.

Die vierte Sportstunde hilft, diese Lücken ein bisschen auszugleichen. Das Schuljahr ist zudem durch zahlreiche schulinterne und externe Wettkämpfe geprägt: Bundesjugendspiele, Turnen, Leichtathletik, Handball, Volleyball, Fußball und Crossläufe, sodass Sport die Kinder das ganze Jahr über begleitet.

Außer Flex-Ganztag und Sportprofil werden noch Demokratiestunden entwickelt und eingesetzt. Wie funktioniert das?

Ab dem neuen Schuljahr wird in allen Klassen eine feste Demokratiestunde eingeführt, in der die Kinder über Grundfragen demokratischer Teilhabe ins Gespräch kommen. Praktisch läuft es so: Das Schülerinnen- und Schülerparlament wurde im ersten Halbjahr aktiviert. Seit Februar gibt es ein festes Modul im Flex-Ganztag, in dem sich die Schülerinnen- und Schülervertretung unter Begleitung der Schulsozialarbeit und eines Lehrers treffen, um konkrete Fragen des Schulalltags zu besprechen.  Sie befinden sich als Beispiel gerade in der Diskussion über Toilettenregeln. Wie wird dafür gesorgt, dass sich alle Schülerinnen und Schüler auf den Toiletten wohl fühlen? Was können die Schülerinnen und Schüler dafür beisteuern? Nach den Osterferien hospitiert das Team vom Demokratiemobil im Schülerinnen- und Schülerparlament und in den Klassenräten.

Das Grundprinzip dieser Struktur ist die demokratische Teilhabe und das partizipative Mitbestimmungsrecht in der Schule. Örtlich verankert ist es in unserem Demokratieraum - ein Raum, in dem die Klassenräte, das Schülerinnen- und Schülerparlament und Workshops stattfinden sollen. Zentraler Aspekt bei der Gestaltung hierbei ist die Mitentscheidung durch die Schülerinnen und Schüler: Es ist ihr Raum. Wie wollen sie ihn gestalten? Was soll hier passieren? Was muss dafür auf die Beine gestellt werden? Was muss beantragt werden? Welche Prozesse und Abläufe müssen durchlaufen und mitgedacht werden? Ziel ist echte demokratische Teilhabe aller am Schulleben Beteiligten.

Und der dritte Schritt, den wir auch vor den kommenden Sommerferien anvisieren, ist ein Demokratietag. Er ist geplant als ein Opening für die gesamte Schulgemeinschaft, bei dem die Schülerinnen- und Schülervertretung die Ideen in die Klassen tragen. Dabei lernen die Kinder, z.B. Alltagsfragen argumentativ zu diskutieren - nicht über Lautstärke. Die Teilnahme an dem Schülerinnen- und Schülerhaushalt ist für das nächste Schuljahr dann auch vorgesehen.

Durch die Förderung durch das QM sind auch Lernbüros installiert – wie funktionieren sie?

In den Lernbüros, teils klassenübergreifend, teils für einzelne Klassen, entscheiden die Kinder selbst, an welchem Fach sie gerade arbeiten möchten. Die Lernbüros sind fest im Stundenplan verankert und werden von Lehrkräften und Erzieherinnen und Erzieher begleitet, sodass die Kinder dort selbstständig lernen können.

Wir haben zwei Räume eingerichtet, die speziell dafür gestaltet wurden. Die Kinder wechseln flexibel in den Lernbürostunden zwischen Klassenraum und Lernbüro, sodass an beiden Orten effektiv gelernt werden kann.

Welche Chancen und Herausforderungen sehen Sie in Ihrer Arbeit?

Wir wollen Kindern helfen. Ich habe hier ein tolles Team, engagierte Eltern und großartige Kinder gefunden. Es ist schön, das, was hier schon vorhanden ist, diesen Schatz, nach außen zu tragen, z. B. über unsere neue Website www.carl-bolle-grundschule.de, um zu zeigen, wie wir hier engagiert arbeiten. Persönlich fühle ich mich hier sehr wohl, und das spiegelt mir auch das Team wider. Wir arbeiten gemeinsam.

Herausfordernd sind natürlich einfach auch die vielfältigsten Entwicklungsideen, die hier angefasst worden sind in den vorherigen Jahren. Meine Aufgabe ist es, Strukturen zu schaffen, das Kerngeschäft klar zu definieren und die weitere Entwicklung gezielt zu steuern. Wir überlegen gemeinsam: Wo liegt unser Schwerpunkt, was brauchen wir dafür, und wie setzen wir es am besten um?

Was sehen Sie als Ziel?

Unser nächstes Ziel ist es, die Option der Etablierung einer Staatlichen Europa-Schule Berlin (SESB) mit der Sprachkombination Deutsch-Spanisch konsequent voranzutreiben. Der Wunsch kam ursprünglich aus Teilen der Elternschaft, und wir befinden uns gerade im Prozess, die nötigen Schritte und Stolpersteine zu identifizieren, um die Einrichtung erfolgreich zu gestalten. Ich stehe im Austausch mit anderen Staatlichen Europa-Schulen und wir haben bereits Hospitationen mit Teams aus Steuergruppe, erweiterter Schulleitung und Schulleitung durchgeführt. Das Kollegium und die Schulkonferenz haben mit überwältigender Mehrheit für die Einführung der Staatlichen Europa-Schule Berlin vor der Osterferien abgestimmt.

Die Konzeption eines möglichen Stundenplans mit unseren Schwerpunkten hat in der Vorbereitung sehr geholfen: Demokratiestunde, Sportstunde und FlexGanztag. Im Herbst 2026 starten wir mit den Schulanmeldungen der Lernanfängerinnen und Lernanfänger für das Schuljahr 2027/2028 und hoffentlich auch für die ersten Schülerinnen und Schüler der SESB-Klasse. Der Antrag sieht vor, dass zukünftig je Jahrgang eine SESB-Europaschulklasse mit deutsch-spanischem Sprachprofil und zwei Regelklassen in der Schule sein werden.

Die Kinder profitieren davon, dass wir die bestehende Multilingualität durch eine weitere Sprache ergänzen. In der SESB-Klasse werden einige Fächer auf Spanisch, andere auf Deutsch unterrichtet, mit Unterricht in der Partnersprache, sodass Erst- und Zweitsprache gezielt gefördert werden.

 

Sollte es noch mehr Kooperation im Kiez geben?

Auf jeden Fall. Ich schätze das sehr gute Verhältnis sowohl zur Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie als auch zum Bezirk Mitte und die daraus resultierende Vernetzung. Ich habe immer ein offenes Ohr für unsere Anfragen gefunden. Bisher wurden diese stets konstruktiv und lösungsorientiert beantwortet. Auch zukünftig ist Zusammenarbeit auf allen Ebenen immer wünschenswert.

Die Mittel, die unsere Schule erhält, setzen wir u.a. für temporäre Lerngruppen, Sprach- und Fördergruppen ein. Als Schule im Startchancenprogramm haben wir zudem das Lese- und das Matheband zur Stärkung der Basiskompetenzen in beiden Hauptfächern etabliert. In diesen Bändern werden zu festgelegten Zeiten Lese- und mathematische Kompetenzen 4 Mal pro Woche gezielt trainiert.

Eine Herausforderung ist es, die Angebote so zu gestalten, dass sie wirklich zu den Bedürfnissen der Kinder passen. 

Deshalb arbeiten wir eng mit den Familien zusammen, damit sich alle im Schulsystem bestmöglichst zurecht zu finden. Unsere Schulsozialarbeit ist mit Jugendamt und weiteren Partnern gut vernetzt und wir haben Projekte wie „Seniors in School“ oder unsere Kooperationspartner in der eFöB/ Hort „Frecher Spatz e.V.“ und “Open Doors Tuition” eingebunden, um die Kinder gezielt zu unterstützen. Auch arbeiten wir z.B. mit Lesepatinnen und -paten oder dem Projekt “Familien gehen zur Schule” zusammen.

Aktuell arbeiten wir daran, das Angebot Brotzeit einzurichten, damit die Kinder mit einem kostenfreien Frühstück gut versorgt in den Tag starten. Dafür suchen wir noch freiwillige Frühstückshelferinnen und -helfer.

Gibt es noch etwas, das Sie gerne erzählen möchten?

Der Kiez bietet viele Möglichkeiten, und diese möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern zugänglich machen. Das gelingt nur im Team – gemeinsam mit den Eltern und den Kindern.

 

Über Förderung:

Im Rahmen des Programms “Sozialer Zusammenhalt wurde das Projekt „Profilumsetzung an der Carl-Bolle-Grundschule“ gefördert (01.10.2022 bis 31.08.2025, Fördersumme: 130.000 Euro, Träger: Verein zur Förderung der Carl-Bolle-Schule e.V.). Unterrichtsergänzende Angebote wurden in Bezug auf Bildung, Betreuung, Rhythmus und Lebensraum aufeinander abgestimmt, um den Schüler*innen optimale Lern- und Lebensbedingungen zu bieten.  

 

Quartiersmanagement Beusselstraße

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Do.: 10-12 Uhr

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